Dienstag, 31. Januar 2012
Sonntag, 22. Januar 2012
Doku: AIRWAVES - a Rockumentary
Eine super Doku über das Airwaves Musikfestival. Das Iceland Airwaves ist wohl die grösste Party so hoch oben im Norden. Lokale sowie internationale Bands treten während knapp einer Woche in unterschiedlichsten Locations in ganz Reykjavik auf und sorgen für eine einmalige Stimmung. Diese Reise sollte wohl jeder Musikliebhaber einmal auf sich genommen haben.
Donnerstag, 19. Januar 2012
Freitag, 13. Januar 2012
Donnerstag, 12. Januar 2012
Mittwoch, 11. Januar 2012
Dienstag, 10. Januar 2012
AGENDA: Dear Reader & Co.
Hallo im neuen Jahr. Hoff ihr habt schön ins neue Jahr gefeiert. Ich bin mir sicher, auch 2012 warten ein paar coole neue und alte Bands auf uns. Für's erste ein paar Konzert-Tipps für den Januar.
MI 25.01.2012 | Dear Reader | Grabenhalle St. Gallen
DO 26.01.2012 | Steaming Satellites | Grabenhalle St. Gallen
SA 28.01.2012 | Band of Skulls | Mascotte Zürich
MI 25.01.2012 | Dear Reader | Grabenhalle St. Gallen
DO 26.01.2012 | Steaming Satellites | Grabenhalle St. Gallen
SA 28.01.2012 | Band of Skulls | Mascotte Zürich
Dienstag, 27. Dezember 2011
Top 20 Alben 2011 #3
Jamie Woon - MirrorwrittingIn letzter Zeit scheint einiges an Dubstep-verwandter Musik aus Grossbritannien zu kommen. Auch Woon gehört zu diesen Kandidaten. Und seine Musik lässt sich irgendwie auch schwer beschreiben, geschweige dessen in eine Kategorie packen. Ein Genremix per se. So mischt Jamie Woon Soul, R&B und Dubstep. Beginnt er dann auch noch zu singen, scheint seine Musik vollkommen. Denn seine Soul-Stimme legt den kühlen Elektrobeats ein warmes Mäntelchen um. Für mich gehört Woon definitiv zu den Newcomern des Jahres.
The Kills - Blood PressureMit stampfenden Drums beginnt der Opener "The Future Starts Slow" zu Blood Pressure, in gewohnter The Kills Manier. Staubig, verrucht und sowas von Rock n' Roll. Das fühlte sich einfach unverschämt gut an, nur schon die ersten Töne des neuen Albums zu hören. Das hält sich dann auch bis zum Ende hin. Instrumentell ist das Album sehr reduziert gehalten, dennoch zeichnet es sich durch seine Vielschichtigkeit aus. Um nochmals das Thema mit dem Moment, für welchen Musik geschaffen ist, aufzugreifen. Dann werde ich beim hören von The Kills direkt in einen düsteren, verrauchten Club katapultiert, zerzaustes Haar und die Lederjacke über die Schultern geschmissen. Frisch ist man schon lange nicht mehr.
Montag, 26. Dezember 2011
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